Das Web ist allgegenwärtig, und die Zahl der Websites nimmt kontinuierlich zu. Längst ist es nicht mehr nur damit getan, eine wie auch immer gestaltete Website zu haben. Sie sollte auch in technischer Hinsicht funktionieren. Insbesondere sollte sicher gestellt sein, dass es keine toten Links gibt und dass die Webseiten von alle Browsern korrekt dargestellt werden.
Sie kennen es von einem Brief oder einem Werbeprospekt: Tippfehler oder Fehler
in der Grammatik hinterlassen einen schlechten Eindruck.
Firmen verlieren Kunden, und private Anwender, die sich möglichst professionell
im Web präsentieren möchten, liefern einen eher peinlichen
Auftritt, wenn Links oder E-Mail-Adressen immer wieder nicht funktionieren.
Fehler in Links können sich unterschiedlich bemerkbar machen: Das Ziel
des Links existiert nicht (mehr), wofür es unterschiedliche Ursachen
geben kann. Oder aber Links, die auf eine Positionen innerhalb einer Seite
zeigen sollen, tun dies schlichtweg nicht. Außerdem sind Suchmaschinen oft nicht in der Lage, alle Schlüsselworte einer Seite zu identifizieren.
Tippfehler können leicht dafür sorgen, dass eine Seite nicht gefunden wird. So lange man
auf die eigenen Seiten verweist, mag man dies bei nur wenigen Seiten noch
halbwegs unter Kontrolle haben. Mit wachsender Zahl der Webseiten steigt die
Fehlerquote jedoch schnell an. Und bei Links auf externe Seiten kann man nie
sicher sein, ob sie am nächsten Tag noch gültig sind.
Ein Werkzeug, das solche und andere Fehler aufzeigt und zusätzlich bei der Korrektur unterstützt, ist daher von großem Nutzen. LinkByLink ist dieses Werkzeug.
LinkByLink gibt es als Standard Edition und als Pro Edition. Erfahren Sie mehr über LinkByLink anhand unserer Funktionsübersicht und der kostenlosen Test-Version.